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Sonntag, 25. Januar 2015

Dom-Zoo goes Facebook. Oder nicht?

Ich bin kein Freund der "sozialen Netzwerke", die sich für mich eher als asoziale darstellen, da es heute kaum noch möglich ist, mit einem unter 30jährigen ein Gespräch über einen Zeitraum von mehr als 37,8 Sekunden zu führen, ohne dass dieser sich genötigt sieht, sein Wisch-und-Weg-Phon zu aktivieren, um die Nachricht entgegenzunehmen, welche Konsistenz der aktuelle Stuhlgang eines seiner 789 virtuellen Freunde hatte (gerne mit Foto).
Demnächst?
Dass über diese Netzwerke zu 99% Scheiße oder Katzen oder auch Katzenscheiße transportiert wird, heißt aber auch, dass 1% der Millarden Nachrichten von einem gewissen Interesse sein könnten. 
Den größten Zuspruch hatte der Dom-Zoo während der Altstadtfestskandale, als die Seite im großen Stil über Facebook verlinkt wurde. Aber auch bei kleineren Themen konnte ich verfolgen, dass ein größerer Verkehr auf der Seite immer dann stattfand, wenn jemand über FB auf einen Artikel aufmerksam machte.
Ich überlege deshalb seit einer Weile, ob der Dom-Zoo-Limburg vielleicht selbst eine Facebook-Präsenz eröffnen soll, in der dann auch mehr und kürzere Kommentare stehen könnten. Der/die/das Blog bliebe den längeren Ausschweifungen vorbehalten, die dann aber auch über FB angekündigt würden.
Da so etwas Arbeit macht, wäre es für mich wichtig zu erfahren, wie denn die Blog-Leser einem solchen Ansatz gegenüberstehen. Meine Frage ist also: Soll der Dom-Zoo auch in FB präsent sein? Für Rückmeldungen wäre ich dankbar.

Mittwoch, 22. Mai 2013

In eigener Sache

Nachdem der Blog online gegangen war, hat es leider noch einen guten Monat gedauert, bis die erste echte Meldung bzw. der erste Kommentar zum Stadtgeschehen veröffentlicht wurde.
Ich war in der Reihenfolge des Auftretens beschäftigt, krank, auf Reisen gewesen.
Aber nun hat sich in der letzten Zeit wieder so viel ereignet bzw. so viel wirft seine finsteren Schlagschatten voraus, dass ich nicht länger warten kann/will/darf und versuche, mit spitzer Feder an der einen und anderen Stelle zu hinterfragen, was die Machthaber und die, die es gerne wären, mit dem Geld ihrer Bürger und denselben so treiben. Und mit dem Geld der Bürger gegen die Bürger.
Von heute an gibt es mehr auf dieser Seite.
Versprochen.